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SINCONA Auktion 53  -  25.10.2018 13:00
Sammlung Ruedi Kunzmann, Teil 2 - Schweizer Münzen

# 1–20 von 1110

SCHWEIZ | Kelten | diverse

Los 6001
Stater Senones. Kugelförmig mit kreuzartigem Gebilde. Möglicherweise aus dem Rheinbett der Gegend Kt. AG oder Süddeutschland stammend.
7.43 g. Reber 162,15. Castelin 704. Selten / Rare. Sehr schön / Very fine.
; SCHWEIZ; KELTEN; diverse
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Los 6002
Quinar VATICO-Quinar. Schrift auf Vorderseite. Stilisierter Kopf nach links mit Perlschnurkette. Buchstabenreste vor dem Gesicht. Rv. Stilisiertes Pferdchen mit punzierten Gelenken nach links. Stilisierter Halbbogen.
1.88 g. HMZ 1-30 var. Selten / Rare. Sehr schön / Very fine. Leicht dezentriert / Slightly off-centered.
; SCHWEIZ; KELTEN; diverse
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Los 6003
Potin Zürcher Typus. Mittelgrad mit Bogensegmenten. Rv. Bergziege nach links.
4.39 g. Castelin 905ff. HMZ 1-53. Selten / Rare. Schön-sehr schön / Fine-very fine.
; SCHWEIZ; KELTEN; diverse
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SCHWEIZ | Aargau | Laufenburg/Rheinau

Los 6004
Städtische Gepräge. 2 Plappart 1622, Laufenburg. Stadtwappen in doppeltem Fünfpass mit Blattverzierungen. MONETA NO © Z © LAVFFENBER ©. Rv. Nimbierter, stehender Johannes der Täufer mit langem Kleid, im linken Arm ein Lamm mit Kreuz haltend. Geteilte Jahreszahl 16 - ZZ im Feld. . S . IOANNES { Z { BAPTIST.
1.40 g. Wiel. (Laufenburg) -. D.T. 1609. HMZ 2-7a. Unikat / Unique. Schön / Fine.
; SCHWEIZ; AARGAU; Laufenburg/Rheinau


Erstmals publiziert in: Schweizer Münzblätter August 1981 (Heft 123), S. 62-63. J. P. Divo, Ein unedierter Doppelplappart von Laufenburg.
Der, uns unbekannte, Stempelschneider musste wohl seine Prägestöcke schnellstmöglich herstellen, so dass sich Schreibfehler in der Umschrift offenbar nicht immer vermeiden liessen (siehe auch Vierer o. J.). In diesem Fall hatte er vermutlich zuerst MONOTA in den Vorderseitenstempel eingepunzt und später im zweiten O ein E hineinverbessert.
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Los 6005
Städtische Gepräge. 4 Plappart 1623, Laufenburg. Ovales verziertes Stadtwappen. + MO : NO : LAVFFENBERG : 1623 (nur teilweise lesbar). Rv. Auf einem Evangelienbuch liegendes Lamm mit Nimbus und Kreuz in doppeltem Schriftkreis. Grosses Kreuz, die Umschriftkreise teilend. INTER - NATOS - MVLIER - VM NON und SVRR - EXIT - IOAN - BAPT (nur teilweise lesbar).
2.16 g. Wiel. (Laufenburg) 67. D.T. 1608. HMZ 2-6a. Von grösster Seltenheit / Of the highest rarity. Gering erhalten / Very good. Korrodiert, Schrötlingsriss / Korroded and planchet crack.
; SCHWEIZ; AARGAU; Laufenburg/Rheinau


Von dieser Münze sind etwa 5 Exemplare bekannt. Im städtischen Museum Laufenburg ist ein Aversstempel dazu erhalten. Neuere Untersuchungen zeigten, dass mindestens drei Vorderseiten- und ein Rückseitenstempel geschnitten wurden.
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Los 6006
Städtische Gepräge. 2 Plappart 1623, Laufenburg. Ovales verziertes Stadtwappen. + MO [?] NO : LAVFFENBERG §. Rv. Nimbierter, stehender Johannes der Täufer mit langem Kleid, im linken Arm ein Lamm mit Kreuz haltend. Geteilte Jahreszahl 16 - Z3 im Feld nicht klar lesbar. . S . IOANNES [. Z .] BAPTIST.
1.68 g. Wiel. (Laufenburg) 68 var. D.T. 1610 var. HMZ 2-7b. Von grösster Seltenheit / Of the highest rarity. Schön / Fine.
; SCHWEIZ; AARGAU; Laufenburg/Rheinau


Da von der Jahreszahl nur 16 - ? gelesen werden kann, ist 1623 nicht mit Sicherheit belegt.
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Los 6007
Städtische Gepräge. Plappart o. J. / ND, Laufenburg. Doppelt eingefasstes, spanisches Stadtwappen mit blumenartigen Verzierungen seitlich und oben. . MO . NO . LAVFFENBERG.. Rv. Auf Evanglienbuch liegendes Lamm mit Nimbus nach links vor einem Kreuz mit Kreuzfahne, diese die Umschrift teilend. + S . IOANNES . BAPTIST . x.
1.25 g. Wiel. (Laufenburg) -. D.T. -. HMZ -. Unikat / Unique. Fast sehr schön / About very fine.
; SCHWEIZ; AARGAU; Laufenburg/Rheinau


Publiziert in: Schweizer Münzblätter 259 (September 2015), S. 76/77. R. Kunzmann, Neuigkeiten zur Münzstätte Laufenburg des 17. Jahrhunderts.
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Los 6008
Städtische Gepräge. Doppelvierer o. J. / ND, Laufenburg. Am Halsansatz ausgefranster, nach links schauender Löwenkopf in einer verzierten Kartusche. + MON . NO . LAVF[FEN]BERG. Rv. Langschenkliges Gabelkreuz, die Umschrift teilend. : SAN . - SAL - V[E?] CR - VX +.
0.69 g. Wiel. (Laufenburg) -. D.T. -. HMZ -. Unikat / Unique. Schön-sehr schön / Fine-very fine. Gewellt / Wavy planchet.
; SCHWEIZ; AARGAU; Laufenburg/Rheinau


Publiziert in: Numis Post (9/2013), S. 69/70. R. Kunzmann, Ein unbekannter Laufenburger Doppelvierer o. J. aus dem 17. Jahrhundert.
Die Zeichnung des Löwenkopfs lehnt sich zwar an die Laufenburger Pfennige aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts an, gleichzeitig erinnert das Wappen aber auch an einen Rabenkopf mit ausgefransten Federn, wie wir es vom nahen Freiburg in Breisgau von einem erhaltenen Doppelvierer-Stempel, aufbewahrt im Augustinermuseum, kennen. Der Verdacht eines Beischlags ist nicht von der Hand zu weisen.
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Los 6009
Städtische Gepräge. Vierer o. J. / ND, Laufenburg. Rundes Stadtwappen mit stehendem Löwen nach links. ©MO . NO . LAVFFENBERG. Rv. Blumenkreuz. . SALVE . SANCTA . CRVX.
0.33 g. Wiel. (Laufenburg) 65 var. D.T. 1615. HMZ 2-10a (dieses Expl. abgebildet). Sehr selten / Very rare. Kleines Zainende / Minor edge clip.
; SCHWEIZ; AARGAU; Laufenburg/Rheinau


Die bis anhin bekannten Stücke sind von einem Rückseitenstempel mit SNCTA anstelle von SANCTA. Diese Variante erstmals publiziert in: Schweizer Münzblätter, Dezember 2006 (Heft 224), S. 108/109. R. Kunzmann, Seltene Schweizer Kleinmünzen VI.
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SCHWEIZ | Aargau | Zofingen

Los 6010
Unter froburgischer Herrschaft. Vierzipfliger Pfennig o. J. / ND, Zofingen. Zwei, nach aussen schauende, januskopfartige Köpfe über kleineren Kopf von vorne. Z OV IC innerhalb eines Wulstkreises.
0.32 g. Slg. Wüthrich 132. HMZ 1-144a. Sehr selten / Very rare. Gutes sehr schön / Good very fine.
; SCHWEIZ; AARGAU; Zofingen


Beischlag zum Doppelkopfpfennig von Zürich (HMZ 1-621a); vgl. z.B. SINCONA Auktion 44, 25. Oktober 2017, Slg. Kunzmann, 1. Teil, Los 6019.
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Los 6011
Unter froburgischer Herrschaft. Runder Pfennig o. J. / ND, Zofingen. Sog. Turmpfennig. Turmtor (Zelt?) über zwei, nach aussen schauenden, januskopfartigen Köpfen. Seitlich je eine lilienartige Verzierung. Wulstreif.
0.31 g. HMZ 1-144a. Sehr selten / Very rare. Fast vorzüglich / About extremely fine. Minimaler Schrötlingsriss / Minimal planchet crack.
; SCHWEIZ; AARGAU; Zofingen


Wielandt sieht in diesem Pfennigtyp einen Beischlag zu den Turmpfennigen der bischöflich-baslerischen Nebenmünzstätte Breisach unter Berthold von Pfirt, die Kombination mit den Janusköpfen lässt auch an Zürich denken.
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Los 6012
Unter froburgischer Herrschaft. Vierzipfliger Pfennig o. J. / ND, Zofingen. Büste des hl. Mauritius von vorne mit Tonsur. Gepunkteter Kragen. Z * O [Halbmond] V * I. Wulstreif.
0.23 g. Slg. Wüthrich 134. HMZ 1-149a. Sehr schön / Very fine.
; SCHWEIZ; AARGAU; Zofingen
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Los 6013
Unter habsburgischer Herrschaft. Vierzipfliger Angster o. J. / ND, Zofingen. Helm mit Krone und Pfauenstoss von vorne. Wulstreif. Herzog Leopold III. zugeschrieben.
0.24 g. Slg. Wüthrich 142/143. HMZ 1-159a. Fast sehr schön / About very fine. Schrötlingsfehler / Planchet defect.
; SCHWEIZ; AARGAU; Zofingen
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Los 6014
Unter habsburgischer Herrschaft. Vierzipfliger Pfennig o. J. / ND, Zofingen. Krone mit grossem Pfauenstoss. Wulstreif. Herzog Albrecht II. zugeschrieben.
0.36 g. Slg. Wüthrich 146 var. HMZ 1-160a. Gutes sehr schön / Good very fine. Kleiner Randfehler / Minor edge nick.
; SCHWEIZ; AARGAU; Zofingen
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Los 6015
Unter habsburgischer Herrschaft. Lot. Vierzipfliger Hälbing o. J. / ND, Zofingen. Zwei Varianten. Krone mit Pfauenstoss. Wulstreif. Herzog Leopold IV. zugeschrieben
. HMZ 1-162a. Schön-sehr schön / Fine-very fine. Schrötlingsfehler / Planchet defects.
; SCHWEIZ; AARGAU; Zofingen
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Los 6016
Unter habsburgischer Herrschaft. Runder Pfennig o. J. / ND, Zofingen. Helm nach links mit Krone und Pfauenstoss. Innerer Wulstreif, aussen Perlkreis. Herzog Leopold IV. zugeschrieben.
0.31 g. Slg. Wüthrich -. HMZ 1-168a. Sehr selten / Very rare. Fast vorzüglich / About extremely fine.
; SCHWEIZ; AARGAU; Zofingen
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SCHWEIZ | Aargau | Kanton Aargau

Los 6017
Batzen 1805, Luzern.
2.45 g. Jaeger/Lavanchy (SMK III) 1. D.T. 197a. HMZ 2-23a. Sehr selten / Very rare. Schön-sehr schön / Fine-very fine.
; SCHWEIZ; AARGAU; Kanton Aargau


Von diesem Jahrgang hat Münzmeister Städelin nur gerade 1000 Exemplare geschlagen. Und da es offenbar eilte (und gleichzeitig Kosten sparte), kam der Wertseitenstempel von Luzern gleich auch noch für diesen Kanton zum Einsatz (vgl. Los Nr. 6480).
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Los 6018
Batzen 1806, Aarau. Variante mit ovalem Wappen.
2.47 g. D.T. 197b. HMZ 2-23b. Von grosser Seltenheit / Of high rarity. Sehr schön / Very fine.
; SCHWEIZ; AARGAU; Kanton Aargau
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Los 6019
Batzen 1806, Aarau. Variante mit spitzem Wappen.
2.68 g. Jaeger/Lavanchy (SMK III) 2. D.T. 198. HMZ 2-23c. Fast sehr schön / About very fine. Kleiner Kratzer / Small scratch.
; SCHWEIZ; AARGAU; Kanton Aargau
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Los 6020
5 Batzen 1807, Aarau. Münzzeichen M für Stempelschneider Johann Meyer, Sursee. Schräg gerippter Rand.
4.48 g. Jaeger/Lavanchy (SMK III) 3. D.T. 194a. HMZ 2-22a. Von grosser Seltenheit / Of high rarity. Sehr schön / Very fine.
; SCHWEIZ; AARGAU; Kanton Aargau


Lauf Angaben von Jaeger/Lavanchy wurden nur gerade 250 Exemplare dieses Jahrgangs geprägt.
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